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Lechweg – vom Lechfall bis zur Quelle

Selfguided gegen den Strom durch das Lechtal

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Allgäuer Grenzgänger – zwischen Hochalpen, Lechweg und E5

Vier Tage, drei Regionen und eine Route voller Gegensätze: Der Allgäuer Grenzgänger führt dich selfguided durch einige der eindrucksvollsten Landschaften der Allgäuer Hochalpen.

Vom Fellhorn wanderst du über aussichtsreiche Höhenwege zur Fiderepasshütte und weiter auf dem Krumbacher Höhenweg zum Haldenwanger Eck – dem südlichsten Punkt Deutschlands. Nach dem alpinen Auftakt verändert sich die Szenerie: Auf dem Lechweg begleiten dich weite Panoramablicke, ursprüngliche Berglandschaften und der türkis schimmernde Lech bis nach Holzgau. Dort wartet mit der spektakulären Hängebrücke über der Höhenbachschlucht ein weiteres Highlight. Zum großen Finale führt deine Wanderung auf dem E5 in umgekehrter Richtung über das Mädelejoch zurück nach Deutschland. Vorbei an der Kemptner Hütte und durch den imposanten Sperrbachtobel erreichst du schließlich die Spielmannsau bei Oberstdorf.

Eine außergewöhnliche Rundwanderung zwischen Allgäu, Vorarlberg und Tirol – für alle, die selbstständig unterwegs sein und jeden Tag eine neue Facette der Alpen entdecken möchten.

📅 Jetzt deine Tour planen
4 Tage
1 - 8 Personen min. & max.
855 €
Programmablauf
1. Tag: Fellhorn – Fiderepasshütte

Eure selfguided Wanderung startet am Fellhorn auf knapp 2.000 Metern Höhe und führt euch direkt hinein in die beeindruckende Bergwelt der Allgäuer Hochalpen. Über aussichtsreiche Höhenwege wandert ihr mit weiten Blicken ins Kleinwalsertal und auf die umliegenden Gipfel in Richtung Fiderepass. Im weiteren Verlauf wird die Landschaft zunehmend alpiner und ursprünglicher. Gut ausgebaute Bergpfade führen euch durch eine eindrucksvolle Hochgebirgskulisse bis zur Fiderepasshütte auf 2.067 Metern. Hier endet eure erste Etappe inmitten der Allgäuer Alpen – ein stimmungsvoller Auftakt für eure mehrtägige Wanderung zwischen Allgäu, Vorarlberg und Tirol.

↑ 1120 m 5,5 Std. 8,2 km
Hütte
Abendessen
2. Tag: Fiderepasshütte – Krumbacher Höhenweg – Warth

Nach dem Frühstück startet ihr von der Fiderepasshütte und folgt dem aussichtsreichen Krumbacher Höhenweg durch die eindrucksvolle Bergwelt der Allgäuer Hochalpen. Vorbei an den markanten Schafalpenköpfen führt euch die Route in Richtung Mindelheimer Hütte und weiter durch eine ursprüngliche alpine Landschaft. Ein besonderer Höhepunkt dieser Etappe ist das Haldenwanger Eck auf 1.931 Metern – der südlichste Punkt Deutschlands und ein echtes Highlight auf eurem Grenzgängerweg im Allgäu. Anschließend wandert ihr über die deutsch-österreichische Grenze weiter in Richtung Warth. Dort erreicht ihr die Panorama Pension als heutiges Etappenziel und genießt nach einem abwechslungsreichen Wandertag die wohlverdiente Erholung.

↑ 676 m↓ 1265 m 6,5 Std. 15 km
Frühstück, Abendessen
3. Tag: Warth – Lechweg – Holzgau

Von Warth startet ihr auf dem Lechweg und folgt dem aussichtsreichen Panoramaweg in Richtung Steeg. Unterwegs öffnen sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf das Lechtal und die umliegende Bergwelt. Über die ehemalige Bundesstraße steigt ihr in mehreren Serpentinen hinab zum Lech und erreicht schließlich Steeg. Von dort wandert ihr auf angenehm zu gehenden Wegen über Hägerau weiter durch das Lechtal. Entlang des Jochwegs folgt ihr dem Verlauf des Lechwegs bis nach Holzgau, eurem heutigen Etappenziel. Die abwechslungsreiche Wanderung verbindet weite Panoramablicke, ursprüngliche Flusslandschaften und die charakteristische Bergkulisse des Tiroler Lechtals.

↑ 221 m↓ 597 m 5,5 Std. 17,7 km
Gasthof
Frühstück, Abendessen
4. Tag: Holzgau – Kemptner Hütte – Spielmannsau

Zum Abschluss eurer selfguided Wanderung wartet noch einmal eine eindrucksvolle Alpenetappe. Von Holzgau führt euch der Weg zunächst zur bekannten Hängebrücke über die Höhenbachschlucht und anschließend hinauf in die Allgäuer Hochalpen. Ihr folgt nun dem E5 in umgekehrter Richtung und steigt über das Mädelejoch auf 1.973 Metern von Österreich zurück über die Grenze nach Deutschland. Vorbei an der Kemptner Hütte führt der traditionsreiche Weg durch den imposanten Sperrbachtobel hinab zur Spielmannsau. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft, bis ihr schließlich wieder das Oberallgäu erreicht. In der Spielmannsau endet eure außergewöhnliche Grenzgänger-Tour zwischen Allgäu, Vorarlberg und Tirol – mit vielen alpinen Eindrücken und abwechslungsreichen Wanderkilometern im Gepäck.

↑ 867 m↓ 982 m 6,5 Std. 13,7 km
Frühstück
Deine Reiseleistungen:

▸ 2x Übernachtung inkl. Halbpension Pensionen
▸ 1x Übernachtung inkl. Halbpension Hütte
▸ Komplettes Alpintrekker Navigations- und Organisationspaket
▸ GPX-Daten für das GPS-Gerät bzw. Smartphone
▸ Persönliche Tourberatung vor der Reise durch das Alpintrekker Team
▸ Notfallhotline während deiner Tour

Dein persönlicher Alpintrekker Tourenbegleiter - direkt zu dir nach Hause
▸ Alpintrekker Roadbook mit detaillierter Routenbeschreibung und wichtigen Tourinformationen
▸ Alpintrekker Multifunktionstuch – dein vielseitiger Begleiter in den Bergen
▸ Versand im exklusiven Alpintrekker Wanderpaket

Dein Wanderpaket individuell erweitern
▸ Rother Wanderführer – Lechweg – 16,90 €
👉 Wanderführer mitbestellen
▸ Wandertagebuch – 15,00 €
👉 Wandertagebuch mitbestellen

Nicht im Reisepreis enthalten:

▸ Parkplatzkosten
▸ Weitere Verpflegung und Einkehr auf den Hütten
▸ Getränke und Trinkgelder

Reisebeginn/-ende:

Beginn: an der Talstation Fellhornbahn
Ende: Spielmannsau - Oberstdorf

Anforderungen unterwegs:

Ausdauer für Tagesetappen mit einer Gehzeit bis zu 6 Stunden
Übersicht der Schwierigkeitsbewertung kannst du hier einsehen.

Reiseinformationen:

Hinweise zu körperlichen Einschränkungen:
Bei Fragen zu eventuell vorliegenden körperlichen Einschränkungen kontaktiere uns bitte gerne.
Wir beraten dich individuell und stehen dir mit unserer Erfahrung zur Seite,
um sicherzustellen, dass deine Wanderung optimal auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Bilder zur Tour
Bildnachweise

Titelbild: Verein Lechweg©
Teaserbild: Verein Lechweg© Fabian Heinz

Bilderkarussell: Alle Bilder: Verein Lechweg© / Fabian Heinz
Text-/Bildblöcke: Alle Bilder: Verein Lechweg© / Fabian Heinz

Wichtige Hinweise vor der Buchung
Veranstalter Alpintrekker Wandereisen

Rechtliche Informationen

1. Tourenablauf / Reiseroute
Der beschriebene Programmablauf, bzw. Reiseroute ist nicht zwingend vom Bergführer oder Bergwanderführer einzuhalten. Gründe für eine Anpassung können zum Beispiel das Wetter, Lawinen- und Schneelage, der Ausfall von Seilbahnen, Gebietssperrungen oder sonstige unvorhersehbare Einflüsse sein. Sollte der beschriebene Reiseablauf nicht möglich oder zu gefährlich sein, wird das Tourenprogramm entsprechend geändert.

2. Mindestteilnehmerzahl
Unsere Wanderungen, Trainings und Reisen erfordern i.d.R. eine Mindestteilnehmerzahl, die in der jeweiligen Reisebeschreibung angegeben ist. Sollte diese nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen. Der Zeitpunkt der Absage richtet sich nach Art und Dauer der Veranstaltung. Detaillierte Informationen dazu findest du in unseren AGB
Selbstverständlich bemühen wir uns, dir in diesem Fall ein Alternativangebot zu unterbreiten.
Bereits geleistete Anzahlungen werden unverzüglich zurückerstattet.

3. Absagefristen bei nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl
- Mehrtagestouren ab 7 Tagen Dauer: eine Absage erfolgt spätestens 20 Tage vor Tourstart
- Mehrtagestouren ab 2 bis 6 Tagen Dauer: eine Absage erfolgt spätestens 7 Tage vor Tourstart
- Tagestouren: eine Absage erfolgt spätestens 48 Stunden vor Tourstart

4. Gruppengröße
Die in der Reisebeschreibung angegebene Gruppengröße bezieht sich auf die Personenanzahl, welcher jeweils ein Bergführer oder Bergwanderführer zugeordnet ist.

5. Unterbringung
In den von uns ausgewählten Hotels und Pensionen steht nur ein begrenztes Kontingent an Einzelzimmern zur Verfügung, welche gegen einen Aufpreis buchbar sind. Aufgrund der begrenzten Anzahl können wir Einzelzimmer nur bedingt garantieren. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Buchung, um deine Wünsche bestmöglich berücksichtigen zu können.

6. Reisepreis / Zahlungsmodalitäten
Der Reisepreis enthält die gesetzlich vorgeschriebene Steuer, alle zusätzlichen Gebühren und, die in der Ausschreibung aufgeführten Leistungen. Nicht enthaltene Leistungen werden als Mehrkosten aufgelistet und soweit möglich beziffert. Diese Kosten können variieren und die Angaben dienen nur zur Orientierung.
Mit Abschluss des Reisevertrags und gegen Aushändigung des Reisesicherungsscheins, wird eine Anzahlung von 20 % des Reisepreises fällig. Die Restzahlung hat ab 13 Tage vor Tourstart zu erfolgen, sofern die Reise nicht noch wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl abgesagt werden kann. In diesem Fall gelten die unter 3. beschriebenen Absagefristen als Zahlungsziel.
Tagestouren, die nicht unter die Pauschalreiseregelungen fallen, werden nach Erhalt der Rechnung fällig.
Wir informieren dich rechtzeitig vor dem Zahlungsziel, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht ist.

7. Versicherungen
Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, -abbruchversicherung, sowie zu einer Reisegepäckversicherung, und einer Reiseunfallversicherung (evtl. als Paket abschließen). Möglicherweise ist dieser Schutz bereits in deinem Kreditkartenvertrag enthalten.
Zusätzlich raten wir zum Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die auch die Kosten einer Bergung, Rettung und eines Rücktransportes in das Heimatland abdeckt.
Wichtige Hinweise zum Thema

8. Visa-, Pass- und Einreisebestimmungen
Informationen zur Einreise deines Reiselandes befinden sich unter der entsprechenden Länderinformation.

9. Tourismusabgaben
Alle Tourismusabgaben sind, sofern in der Leistungsausschreibung nicht anders angegeben, bereits im Reisepreis enthalten. Das sind z.B. Kurtaxen in Hotels oder Apartments.

10. Hinweise zu körperlichen Einschränkungen (Mobilitätshinweis)
Sollten körperliche Einschränkungen vorliegen kontaktiere uns bitte. Wir beraten dich individuell und stehen dir mit unserer Erfahrung zur Seite, um sicherzustellen, dass deine Wanderung optimal auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist. Gemeinsam finden wir die passende Tour und besprechen alle wichtigen Details, um dir ein sicheres und angenehmes Bergerlebnis zu ermöglichen.

11. Sprache
Unsere geführten Wanderungen, Trainings, und Reisen, soweit nicht explizit in der Leistungsbeschreibung vermerkt, finden in deutscher Sprache statt. Bei Auslandsfahrten können einheimische, nicht deutschsprechende Reiseleiter, Hilfspersonal, sowie Bergführer/Bergwanderführer zum Einsatz kommen, die von einem deutschsprachigen Bergführer/Bergwanderführer begleitet werden.

12. Reiserücktritt
Der Reisende kann vor Reisebeginn gegen Zahlung einer angemessenen Entschädigung oder ggf. einer vom Reiseveranstalter verlangten Entschädigungspauschale jederzeit vom Vertrag zurücktreten.

13. Restrisiko
Ein Restrisiko, dessen sich jeder Teilnehmer bewusst sein sollte, lässt sich beim Bergsport nicht vermeiden. Bei realistischer Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsvermögens und Verwendung adäquater Ausrüstung kann dieses Risiko jedoch auf ein vertretbares Minimum reduziert werden.
Als Veranstalter tragen wir zur Risikominimierung bei, indem wir eng mit unseren Gästen über die geplanten Unternehmungen kommunizieren, unsere Touren sorgfältig vorbereiten und qualifiziertes Personal einsetzen. Trotz dieser Vorkehrungen kann bei der Ausübung der bergsportlichen Aktivitäten keine absolute Sicherheit gewährleistet werden. Das verbleibende Restrisiko wird mit der Buchung akzeptiert.

14. Reiseveranstalter
Alpintrekker Wanderreisen, Riedberger-Horn Weg 16, 87538 Fischen im Allgäu
Telefon.: +49 8326/2693011 E-Mail: info@alpintrekker.de

15. Das Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO)
Art. 21 Abs. 1 Datenschutz-Grundverordnung ( DSGVO) gewährt Ihnen das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, ausnahmsweise auch gegen eine an sich rechtmäßige Datenverarbeitung Widerspruch einzulegen. Einer an sich rechtmäßigen Datenverarbeitung zur Direktwerbung können Sie nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO sogar ohne jede Begründung widersprechen.
https://www.bfdi.bund.de/DE/Buerger/Inhalte/Allgemein/Betroffenenrechte/Betroffenenrechte_Widerspruch.html

EU-Rechte des Reiseteilnehmers
Veranstalter Alpintrekker Wandereisen

Formblatt nach § 651a des BGB

Bei der Ihnen angebotenen Kombination von Reiseleitungen handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Richtlinie (EU) 2015/2302.
Daher können Sie alle EU-Rechte in Anspruch nehmen, die für Pauschalreisen gelten. Das Unternehmen Alpintrekker Wanderreisen trägt die volle Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der gesamten Pauschalreise.
Zudem verfügt das Unternehmen Alpintrekker Wanderreisen über die gesetzlich vorgeschriebene Absicherung für die Rückzahlung Ihrer Zahlungen und, falls der Transport in der Pauschalreise inbegriffen ist, zur Sicherstellung Ihrer Rückbeförderung im Fall seiner Insolvenz.

Wichtigste Rechte nach der Richtlinie (EU) 2015/2302

1. Die Reisenden erhalten alle wesentlichen Informationen über die Pauschalreise vor Abschluss des Pauschalreisevertrages.

2. Es haftet immer mindestens ein Unternehmer für die ordnungsgemäße Erbringung aller im Vertrag inbegriffener Reiseleistungen.

3. Die Reisenden erhalten eine Notruftelefonnummer oder Angaben zu einer Kontaktstelle, über die sie sich mit dem Reiseveranstalter oder dem Reisebüro in Verbindung setzen können.

4. Die Reisenden können die Pauschalreise - innerhalb einer angemessenen Frist und unter Umständen unter zusätzlichen Kosten - auf eine andere Person übertragen.

5. Der Preis der Pauschalreise darf nur erhöht werden, wenn bestimmte Kosten (zum Beispiel Treibstoffpreise) sich erhöhen und wenn dies im Vertrag ausdrücklich vorgesehen ist, und in jedem Fall bis spätestens 20 Tage vor Beginn der Pauschalreise. Wenn die Preiserhöhung 8 % des Pauschalreisepreises übersteigt, kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten. Wenn sich ein Reiseveranstalter das Recht auf eine Preiserhöhung vorbehält, hat der Reisende das Recht auf eine Preissenkung, wenn die entsprechenden Kosten sich verringern.

6. Die Reisenden können ohne Zahlung einer Rücktrittsgebühr vom Vertrag zurücktreten und erhalten eine volle Erstattung aller Zahlungen, wenn einer der wesentlichen Bestandteile der Pauschalreise mit Ausnahme des Preises erheblich geändert wird. Wenn der für die Pauschalreise verantwortliche Unternehmer die Pauschalreise vor Beginn der Pauschalreise absagt, haben die Reisenden Anspruch auf eine Kostenerstattung und unter Umständen auf eine Entschädigung.

7. Die Reisenden können bei Eintritt außergewöhnlicher Umstände vor Beginn der Pauschalreise ohne Zahlung einer Rücktrittsgebühr vom Vertrag zurücktreten, beispielsweise wenn am Bestimmungsort schwerwiegende Sicherheitsprobleme bestehen, die die Pauschalreise voraussichtlich beeinträchtigen.

8. Zudem können die Reisenden jederzeit vor Beginn der Pauschalreise gegen Zahlung einer angemessenen und vertretbaren Rücktrittsgebühr vom Vertrag zurücktreten.

9. Können nach Beginn der Pauschalreise wesentliche Bestandteile der Pauschalreise nicht vereinbarungsgemäß durchgeführt werden, so sind dem Reisenden angemessene andere Vorkehrungen ohne Mehrkosten anzubieten. Der Reisende kann ohne Zahlung einer Rücktrittsgebühr vom Vertrag zurücktreten (in der Bundesrepublik Deutschland heißt dieses Recht „Kündigung"), wenn Leistungen nicht gemäß dem Vertrag erbracht werden und dies erhebliche Auswirkungen auf die Erbringung der vertraglichen Pauschalreiseleistungen hat und der Reiseveranstalter es versäumt Abhilfe zu schaffen.

10. Der Reisende hat Anspruch auf eine Preisminderung und/oder Schadenersatz, wenn die Reiseleistungen nicht oder nicht ordnungsgemäß erbracht werden.

11. Der Reiseveranstalter leistet dem Reisenden Beistand, wenn dieser sich in Schwierigkeiten befindet.

12. Im Fall der Insolvenz des Reiseveranstalters oder - in einigen Mitgliedstaaten - des Reisevermittlers werden Zahlungen zurückerstattet. Tritt die Insolvenz des Reiseveranstalters oder, sofern einschlägig, des Reisevermittlers nach Beginn der Pauschalreise ein und ist die Beförderung Bestandteil der Pauschalreise, so wird die Rückbeförderung der Reisenden gewährleistet. Alpintrekker Wanderreisen hat eine Insolvenzabsicherung mit tourVERS Touristik-Versicherungs-Service GmbH abgeschlossen. Die Reisenden können diese Einrichtung oder gegebenenfalls die zuständige Behörde tourVERS Touristik-Versicherungs-Service GmbH, Tel.+49-40-244288-0, E-Mail: service@tourvers.de kontaktieren, wenn ihnen Leistungen aufgrund der Insolvenz von Alpintrekker Wanderreisen verweigert werden.
Webseite, auf der die Richtlinie (EU) 2015/2302 in der in das nationale Recht umgesetzten Form zu finden ist:
www.umsetzung-richtlinie-eu2015-2302.de

Reiseveranstalter:
Alpintrekker Wanderreisen, Riedberger-Horn Weg 16, 87538 Fischen im Allgäu

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Self-guided bedeutet bei uns: eigenständig unterwegs – professionell vorbereitet.

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Bitte beachte vor Abschluss deiner verbindlichen Buchung unsere AGB, die Datenschutzerklärung sowie das Formblatt zur Pauschalreise. Die entsprechenden Dokumente findest du direkt über die nachfolgenden Links und kannst sie dort einsehen. Bitte bestätige anschließend alle drei Pflichtfelder. AGB von Alpintrekker Wanderreisen

Datenschutzerklärung von Alpintrekker Wanderreisen

Formblatt für Pauschalreisen von Alpintrekker Wanderreisen
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Lechweg – vom Lechfall bis zur Quelle

Selfguided gegen den Strom: In sieben Wandertagen folgst du dem Lech von Füssen durch das ursprüngliche Lechtal bis zu seinem Ursprung im Lechquellgebiet am Formarinsee – eine abwechslungsreiche Weitwanderung, bei der die Landschaft mit jedem Tag alpiner wird und dich Schritt für Schritt tiefer in die beeindruckende Bergwelt der Alpen führt.

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Lechweg – Weitwandern durch das ursprüngliche Lechtal

Lechweg – Weitwandern entlang eines ursprünglichen Wildflusses
Der Lechweg verbindet auf rund 125 Kilometern eindrucksvolle Landschaften zwischen Bayern, Tirol und Vorarlberg. Der Lech begleitet dich dabei durch weite Flusslandschaften, vorbei an Kiesbänken, Wäldern und traditionellen Orten bis hinein in die alpine Bergwelt. Gerade der Wechsel zwischen ruhigen Uferwegen, aussichtsreichen Höhenpassagen und den ursprünglichen Landschaften des Lechtals macht diese Fernwanderung besonders abwechslungsreich. Auf deiner Selfguided Wanderung erlebst du den Lech nicht nur als Wegbegleiter, sondern als roten Faden einer mehrtägigen Reise durch unterschiedliche Natur- und Kulturräume.


Vom Lechfall durch das Tiroler Lechtal
Deine Wanderreise beginnt am Lechfall bei Füssen und führt Schritt für Schritt hinein in das Tiroler Lechtal. Unterwegs wechseln sich Waldwege, Flusspassagen und aussichtsreiche Abschnitte miteinander ab. Orte wie Stanzach, Elbigenalp, Holzgau und Steeg geben Einblicke in die gewachsene Kulturlandschaft entlang des Lechs. Zu den bekannten Höhepunkten gehört die Hängebrücke bei Holzgau, für die eine alternative Wegführung zur Verfügung steht. Mit jedem Wandertag verändert sich die Umgebung und die Berge treten stärker in den Vordergrund – ein landschaftlicher Spannungsbogen, der unsere Laufrichtung besonders reizvoll macht.

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Lechweg Selfguided – vom Lechfall bis zur Quelle

Gegen den Strom – vom Lechfall bis zur Quelle
Während der Lechweg klassisch von der Quelle in Richtung Füssen begangen wird, wanderst du bei unserer Variante bewusst gegen die Fließrichtung. Vom Lechfall folgst du dem Fluss zurück zu seinem Ursprung und bewegst dich dabei immer weiter in die Alpen hinein. Aus den weiten Landschaften rund um Füssen und Reutte entwickelt sich nach und nach die eindrucksvolle Bergwelt rund um Warth und Lech am Arlberg. Diese Laufrichtung verlangt durch zusätzliche Höhenmeter eine gute Kondition, bietet dafür aber eine besondere Dramaturgie: Das Ziel deiner Reise liegt nicht talabwärts, sondern oben im Lechquellgebiet.


Selfguided Wandern bis zum Lechquellgebiet
Selfguided auf dem Lechweg zu wandern bedeutet, die Freiheit einer individuellen Fernwanderung mit einer vorbereiteten Reiseorganisation zu verbinden. Du bist eigenständig unterwegs, bestimmst dein persönliches Wandertempo und kannst Pausen und besondere Momente entlang der Strecke nach deinen Vorstellungen gestalten. Auf der letzten Etappe führt dich der Weg von Lech am Arlberg hinauf in das zunehmend ursprüngliche Lechquellgebiet. Formarinbach und Spullerbach vereinen sich hier zum jungen Lech, während der nahe Formarinsee einen eindrucksvollen Abschluss bildet. Nach sieben Wandertagen erreichst du damit das Ziel deiner Reise: den Ursprung des Flusses, dem du vom Lechfall aus entgegengewandert bist.

FAQ
Häufig gestellte Fragen

Hier findest du alle wichtigen Informationen rund um deine Wanderung bzw. Wanderreise. Von allgemeinen Wandertipps über die richtige Ausrüstung bis hin zu speziellen Details zu deiner gewünschten Wanderung – wir haben die häufigsten Fragen für dich zusammengestellt, damit du bestens vorbereitet in dein Abenteuer starten kannst.

Du hast noch Fragen? Schreib uns einfach eine E-Mail info@alpintrekker.de oder ruf uns gerne direkt an 08326 269 3011 – wir unterstützen dich sehr gerne!

Häufige Fragen zum Allgäuer Grenzgänger – selfguided durch die Allgäuer Hochalpen
Wie anspruchsvoll ist der Allgäuer Grenzgänger?

Der Allgäuer Grenzgänger ist eine alpine Mehrtageswanderung für konditionsstarke und trittsichere Wanderer mit entsprechender Bergerfahrung. Die Route führt über Bergpfade, Höhenwege und längere Auf- und Abstiege durch die Allgäuer Hochalpen sowie das Lechtal. Einzelne Etappen verlangen eine gute Ausdauer und sicheres Gehen in alpinem Gelände. Technisch schwierige Klettersteige sind nicht Bestandteil der Tour, dennoch solltest du dich im Gebirge selbstständig und sicher bewegen können.


Wann ist die beste Reisezeit für den Allgäuer Grenzgänger?

Die beste Reisezeit orientiert sich an der schneefreien Wandersaison in den Allgäuer Hochalpen sowie an den Öffnungszeiten der beteiligten Berghütten. Aufgrund der Höhenlage können Schneefelder oder winterliche Verhältnisse zu Beginn und gegen Ende der Saison einzelne Abschnitte beeinflussen. Auch im Hochsommer können Wetterumschwünge im Gebirge kurzfristig auftreten. Vor jeder Etappe solltest du deshalb die aktuellen Wetter-, Wege- und Hütteninformationen berücksichtigen.


Kann ich den Allgäuer Grenzgänger ohne Bergführer wandern?

Der Allgäuer Grenzgänger ist als selfguided Wanderreise konzipiert und wird daher ohne durchgehende Führung durch einen Bergwanderführer durchgeführt. Du wanderst selbstständig und orientierst dich anhand der für die Reise vorgesehenen Routeninformationen und GPS-Daten. Voraussetzung sind eine realistische Selbsteinschätzung, alpine Erfahrung sowie ein sicherer Umgang mit Navigation und wechselnden Wetterbedingungen. Gerade im Hochgebirge bleibt die eigenverantwortliche Beurteilung der aktuellen Verhältnisse ein wichtiger Bestandteil jeder selfguided Tour.

Welche Übernachtungen erwarten mich auf dem Allgäuer Grenzgänger?

Während der viertägigen Tour übernachtest du sowohl in einer klassischen Berghütte als auch in ausgewählten Unterkünften entlang der weiteren Route. Die erste Nacht verbringst du auf der hoch gelegenen Fiderepasshütte mitten in den Allgäuer Alpen. Anschließend übernachtest du in Warth und Holzgau, bevor die letzte Etappe zurück ins Oberallgäu führt. Dadurch verbindet die Reise ursprüngliches Hüttenfeeling mit angenehmen Übernachtungen in den Etappenorten.


Warum verläuft die letzte Etappe auf dem E5?

Auf der Schlussetappe nutzt der Allgäuer Grenzgänger einen bekannten Abschnitt der E5 Alpenüberquerung – allerdings in umgekehrter Richtung. Von Holzgau führt die Route hinauf zum Mädelejoch, über die Grenze von Österreich nach Deutschland und weiter zur Kemptner Hütte. Anschließend steigst du durch den eindrucksvollen Sperrbachtobel in Richtung Spielmannsau ab. Dadurch erhält die Wanderung zum Abschluss noch einmal echten Alpenüberquerungscharakter und führt zugleich zurück ins Oberallgäu.


Ist die Hängebrücke in Holzgau Bestandteil der Wanderung?

Ja, die bekannte Hängebrücke über die Höhenbachschlucht bei Holzgau gehört zu den besonderen Erlebnissen der Tour. Sie liegt im Bereich des Lechwegs und lässt sich hervorragend in den Verlauf der Wanderung integrieren. Die eindrucksvolle Konstruktion überspannt die Schlucht in großer Höhe und bietet spannende Perspektiven auf die umliegende Landschaft. Wer nicht über die Hängebrücke gehen möchte, sollte sich vorab über die vorhandenen Wegalternativen informieren.


Wie viel des Lechwegs wandere ich auf dieser Tour?

Ein wesentlicher Teil der Route zwischen Warth und Holzgau verläuft auf dem bekannten Lechweg durch Vorarlberg und Tirol. Dabei wanderst du über aussichtsreiche Panoramawege hinunter ins Lechtal und folgst dem Verlauf des Lechs über Steeg und Hägerau nach Holzgau. Nach den alpinen Höhenwegen der ersten Tage zeigt sich die Landschaft hier von einer völlig anderen Seite. Diese Verbindung aus Allgäuer Hochalpen und Lechweg ist eines der besonderen Merkmale des Allgäuer Grenzgängers.


Führt die Wanderung tatsächlich zum südlichsten Punkt Deutschlands?

Ja, die Route führt zum Haldenwanger Eck im Grenzgebiet der Allgäuer Alpen, an dem sich der südlichste Punkt Deutschlands befindet. Dieser besondere geografische Punkt zählt zu den außergewöhnlichsten Zielen des Allgäuer Grenzgängers. Die Lage mitten in der alpinen Landschaft macht den Besuch weit eindrucksvoller als einen gewöhnlichen Grenzübertritt. Anschließend setzt du deine Wanderung auf österreichischer Seite in Richtung Warth fort.


Was sind die größten Highlights auf dem Allgäuer Grenzgänger?

Zu den besonderen Höhepunkten zählen die aussichtsreichen Höhenwege am Fellhorn, die Fiderepasshütte und der Krumbacher Höhenweg durch die Allgäuer Hochalpen. Mit dem Haldenwanger Eck erreichst du zudem den südlichsten Punkt Deutschlands und überschreitest auf deiner Reise mehrfach den deutsch-österreichischen Grenzraum. Weitere Höhepunkte sind der Lechweg, das Tiroler Lechtal und die bekannte Hängebrücke bei Holzgau. Das alpine Finale über Mädelejoch, Kemptner Hütte und Sperrbachtobel macht die Rundwanderung besonders abwechslungsreich.


Wo startet und endet der Allgäuer Grenzgänger?

Die selfguided Tour startet im Bereich des Fellhorns bei Oberstdorf und führt zunächst durch die hochalpine Landschaft zur Fiderepasshütte. Anschließend verläuft die Wanderung über den Krumbacher Höhenweg und das Haldenwanger Eck nach Warth sowie über den Lechweg nach Holzgau. Am letzten Wandertag kehrst du über das Mädelejoch und die Kemptner Hütte zurück ins Oberallgäu. Das Ziel befindet sich in der Spielmannsau bei Oberstdorf, wodurch sich eine außergewöhnliche Rundtour ergibt.


Welche Kondition benötige ich für die selfguided Wanderung?

Für die viertägige Wanderung solltest du über eine gute bis sehr gute Grundkondition verfügen und längere Bergtage gewohnt sein. Mehrere Etappen kombinieren größere Distanzen mit deutlichen Höhenunterschieden und verlangen entsprechend Ausdauer. Besonders der abschließende Übergang von Holzgau über das Mädelejoch und die Kemptner Hütte zur Spielmannsau ist ein vollwertiger alpiner Wandertag. Regelmäßiges Wandern und gezielte Vorbereitung erhöhen den Genuss auf dem Allgäuer Grenzgänger deutlich.


Was macht den Allgäuer Grenzgänger besonders?

Der Allgäuer Grenzgänger verbindet mehrere bekannte Wanderregionen zu einer eigenständigen selfguided Rundwanderung zwischen Bayern, Vorarlberg und Tirol. Statt nur einem Fernwanderweg zu folgen, erlebst du Allgäuer Hochalpen, den südlichsten Punkt Deutschlands, Abschnitte des Lechwegs und einen Teil der E5 Alpenüberquerung auf einer einzigen Reise. Berghütten, Grenzübergänge, das Lechtal und die Holzgauer Hängebrücke sorgen dabei für ständig wechselnde Eindrücke. Gerade diese Mischung macht die Tour zu einer außergewöhnlichen Alternative für erfahrene Wanderer, die das Allgäu abseits klassischer Standardrouten entdecken möchten.


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